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ZEHN

TIPPS

1

KURZE LADEZEITEN

Selbst wenige Sekunden Wartezeit beim Seitenaufbau schrecken viele Besucher so stark ab, dass sie zurück zur Google-Suche wechseln.

2

BENUTZERFREUNDLICHKEIT (USABILITY)

"Intuitive Bedienbarkeit" durch klare Navigationsstruktur und verständliche Handlungsaufforderungen.

3

RESPONSIVE DESIGN

Übersichtliche Darstellung in allen Browsern und Endgeräten, inklusive denjenigen für mobilen Internetzugriff (Smartphones, Tablets). Die Darstellung der Inhalte muss sich an kleine Bildschirme anpassen können.

4

HOHER KONTRAST

Klare Kontraste verwenden, z. B. Fließtext in schwarzer Schrift auf weißem Grund.

5

SCHRIFTARTEN

Maximal drei verschiedene Schriftarten einsetzen.

6

SCHRIFTGRÖSSE

Abstimmen auf Zielgruppe denn Lesekomfort ist ein entscheidender Faktor dafür, dass die Website ansprechend auf ihre Besucher wirkt.

7

RUHIGES DESIGN

Bewegte Elemente sparsam einsetzen, damit nicht vom Text abgelenkt wird. In der Frühzeit des Webdesigns galten bewegte Bilder als angesagt – diese Zeiten sind jedoch vorbei.

8

CODIERUNG

Validen, semantischen (logischen) Quellcode verwenden, maßgeblich sind die Vorgaben des W3C (World Wide Web Consortium). Praktische Vorteile sind u. a. schnellere Ladezeiten, bessere Darstellung auf mobilen Geräten, barrierefreier Zugriff und positive Auswirkungen auf das Ranking in Suchmaschinen. Beispiel: Überschriften sollten explizit gekennzeichnet werden.

9

SEO

Inhalte für Suchmaschinen optimieren: Was nützt die schönste Website, wenn sie nicht gefunden wird?

10

WIEDERERKENNUNG

Unternehmenswebsites im Corporate Design gestalten: steigert Wiedererkennungswert und Kundenbindung, ermöglicht klare Positionierung im Wettbewerb.

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